REGIONALE VERBITTERUNG & RECHTSPOPULISMUS

Wie kollektive Emotionen die regionale Wirtschaft in Ostthüringen beeinflussen

 

Vorstellung einer Studie der FSU Jena

Zur Anmeldung21. März | 13:00 - 15:00 Uhr | online

Eine Studie der Wirtschaftsgeographie der FSU Jena, basierend auf 89 Interviews mit Unternehmensleitungen und Expert:innen aus dem Unternehmensumfeld in Ostthüringen, zeigt folgendes Bild: Emotionen wie Unzufriedenheit und Verbitterung entstehen und verfestigen sich über bestimmte Phasen, prägen das regionale emotionale Klima und haben deutliche Auswirkungen auf die Unternehmenspraktiken in verschiedenen Bereichen. Die Unternehmen der Region lassen sich darauf aufbauend in exkludierende, ambivalente und offene Unternehmen typologisieren. Diese Muster haben das Potential, die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region zu beeinträchtigen.

Matthias Hannemann wird in dieser Veranstaltung zunächst die Erkenntnisse seiner Studie vorstellen und die Ergebnisse anschließend mit dem Publikum diskutieren.

Wir wollen Antworten finden auf Fragen wie:

  • Wie entstehen diese kollektiven Emotionen in Ostthüringen?
  • Welche Auswirkungen haben sie auf die Praktiken und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen?
  • Und wie kann eventuellen negativen Entwicklungen kurz- und langfristig entgegengewirkt werden?

Hinweise zur Anmeldung

Melden Sie sich hier bis zum 20. März zur Veranstaltung an. Einen Zoom-Link erhalten Sie nach der Anmeldung.

Kontakt für inhaltliche Fragen

Julia Brade

+49 (0) 3641-29 686 52

Kontakt zur Veranstaltungsorganisation

Pia In der Au

+49 (0) 3641-29 686 56